Silicones from Dow CorningWe help you invent the future.
Log In | Profile/Preferences | Customer Support | Contact Us
Global (English). Change
Products             Technical Library             Solutions             Premier Services             About Dow Corning
Site Search
2007 Sustainability Report
Click for Language
English
German
Japanese
Simplified Chinese
Korean
French (pdf 2.75 MB)

Performance



Dow Corning engagiert sich seit langem auf dem Gebiet der Sonnenenergie und in der Photovoltaikbranche. Dieses Engagement wird durch die Fähigkeit zur Fertigung polykristallinen Siliziums der Hemlock Semiconductor Corporation, einem Jointventure von Dow Corning, in Hemlock, Michigan, unterstützt. Es spiegelt sich auch in der Erweiterung der Produktion des ersten kommerziell erhältlichen gereinigten Siliziums (Feedstock) der „Solar-grade“-Qualität wider, das aus metallurgischem Silizium im Dow Corning Werk in Brasilien gewonnen wird. Dank der höheren Verfügbarkeit des Dow Corning® PV 1101 SoG Siliziums werden Hersteller photovoltaischer Zellen mit der wachsenden Nachfrage nach sauberer, erneuerbarer Solarenergie Schritt halten können.

Neben der Feedstock-Entwicklung, arbeitet die auf Solarlösungen spezialisierte Geschäftseinheit von Dow Corning an der Ausweitung der Gesamtlösungspakete für die Solarzellenfertigung, den Modulaufbau und die Modulinstallation. Diese Geschäftseinheit hat ihre Produktlinie um Hochleistungsvergussmaterialien – Materialien, die für den Schutz von Solarzellen unentbehrlich sind, – sowie die erste an die spezifischen Bedürfnisse des chinesischen Photovoltaikmarktes zugeschnittene Dichtungsmasse erweitert.

Ein weiteres strahlendes Beispiel für den Beitrag, den Dow Corning im Bereich der Solarenergie leistet, kommt aus den USA, wo das größte photovoltaische Solarkraftwerk des Landes auf der Nellis Air Force Base eröffnet wurde. Die SunPower Corporation verwendete bei den von ihnen installierten Solarpaneelen, die zu den insgesamt 70.000 Solarpaneelen des Solarkraftwerks zählen, eine Dow Corning Dichtungsmasse. Der Luftwaffenstützpunkt wird 30 Prozent seines Strombedarfs aus diesem Solarkraftwerk decken. Dank dieser 15-Megawatt-Anlage, die eine Fläche von 75 Hektar in der Nähe von Las Vegas, Nevada, einnimmt, wird der Kohlendioxidausstoß in den nächsten 30 Jahren um 24.000 Tonnen zurückgehen.

„Dow Corning ist von den wachsenden Vorteilen der Solartechnologie begeistert“, so Marie Eckstein, Vice President und General Manager von „Advanced Technologies and Ventures“. „Wir wissen, dass unsere Produkte eine wichtige Rolle im Hinblick auf die steigende Nutzung der Solarkraft zur Deckung des weltweiten Strombedarfs spielen werden. So kann wiederum die globale Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen gesenkt werden, bei gleichzeitiger Kürzung der Energiekosten und der Kohlendioxidemissionen.“

Dow Corning unterstützt durch Sponsoring von Solarautos künftige Entwicklungen bei der Solartechnik und trägt damit dazu bei, dass die Solarenergie als eine saubere, nachhaltige Alternative für unsere Welt gefördert wird, und die jüngeren Generationen dazu aufgemuntert werden, das Potenzial dieser erneuerbaren Energiequelle zu erforschen. Im Jahr 2007 sponserte Dow Corning Solarauto-Teams der University of Michigan in den Vereinigten Staaten und der Istanbul Technical University (ITU) in der Türkei.

Mit finanzieller Unterstützung durch verschiedene Unternehmen, darunter Dow Corning, entwarfen und entwickelten 150 Studenten der University of Michigan ihr solarbetriebenes Auto und nahmen damit an der World Solar Challenge teil, einem Rennen, bei dem das australische Outback überquert wird. Das mit diesem Auto erreichte Ergebnis war bemerkenswert – das Team platzierte sich bei dem 1.800-Meilen-Rennen unter 33 teilnehmenden Teams auf Rang 7, obgleich sie nach einem Unfall einen Neustart absolvieren mussten.

Auf einem anderen Kontinent beteiligte sich Dow Corning am Sponsoring des vom Solar Car Team der ITU entwickelten „Itura“-Autos. Die Teammitglieder laminierten ihre Solarzellen mit einer Dow Corning Beschichtung, die die Zellen vor mechanischen Stoßeinwirkungen schützte und ihnen verbesserte wasserabweisende Eigenschaften verlieh. Sie wählten darüber hinaus einen Dow Corning Klebstoff zur Anbringung der Solarzellen auf der Autokarosserie, weil dieser sogar unter widrigsten Bedingungen eine überragende Stabilität aufweist. Das Itura-Team erreichte den zweiten Platz bei dem in der türkischen Hauptstadt Ankara abgehaltenen Formula-G-Rennen für Solarautos.
     
 


Media Center    |    Careers    |    Site Map    |    Other Dow Corning Websites
Using this website means you understand our Privacy Statement and agree to our Terms & Conditions.
©2000 - 2008 Dow Corning Corporation. All rights reserved. Dow Corning is a registered trademark of Dow Corning Corporation. We help you invent the future is a trademark of Dow Corning Corporation.